Volleyball-News aus Berlin & Brandenburg

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Netzhoppers boten Berlin Parolie

Die BR Volleys gehen als Zweitplatzierter in die diesjährigen Playoffs der Volleyball Bundesliga. Nach einem 3:0-Erfolg (25:23, 25:11, 32:30) am Samstagabend im Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Netzhoppers SolWo Königspark KW ist den Hauptstädtern dieser Rang nicht mehr zu nehmen. Vor 4.063 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle war Adam White Berlins Topscorer (15 Punkte) und zugleich wertvollster Spieler der Partie. Bester Punktesammler bei den Dahmeländern war Paul Sprung, der sich über die MVP-Silbermedaille freuen konnte.

„Meine Mannschaft hat besonders in den Sätzen eins und zwei gezeigt, dass sie durchaus in der Lage ist, guten Volleyball zu spielen. Ich denke, die Berliner mussten teilweise an ihr Limit gehen, um uns in drei Sätzen zu besiegen. Schade war es aus meiner Sicht, dass wir uns im dritten Abschnitt diesen nicht geholt haben“, so Netzhoppers-Coach Mirko Culic.

Die Gastgeber trafen auf mutige Netzhoppers, die unbekümmert aufspielten. Auch oder gerade weil es Pujol bei den Berlinern an der ein oder anderen Stelle es mit der Spielfreude übertrieb, entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch. Das junge Gästeteam konnte sich hingegen auf seinen Star Björn Andrae verlassen, der mit einem Ass das Spiel wieder ausglich (20:20). Mit einer Aufschlagserie von Carroll schien der Durchgang entscheiden, aber ein Block von Paul Sprung sorgte noch einmal für Spannung (23:22) – sein abschließender Aufschlag ins Netz jedoch weniger (25:23). Beflügelt vom ersten Satzgewinn spielten die BR Volleys nun dominanter.

Adam White ließ die Gäste aus dem Dahmeland mit seinen Aufschlägen nicht mehr zur Entfaltung kommen und streute zu diesem Zeitpunkt bereits sein viertes Ass ein (24:10). „Ich habe selten White so gut aufschlagen sehen“, wunderte sich Culic ein wenig. Vigrass beendete den zweiten Durchgang schließlich per Schnellangriff (25:11).

Die Netzhoppers kämpften tapfer um ihren Satzgewinn (18:18), profitierten dabei von 15 Eigenfehlern der  BR Volleys und hatten sogar die erste Chance auf ihren Lohn (23:24). Die wehrte White im dritten Anlauf ab und nachdem die BR Volleys fünf Matchbälle vergaben – unter anderem Kromm ohne gegnerischen Block – machte Carroll dann den Sack zu (32:30). „Wir hätten gern den dritten Satz gewonnen, die Chancen waren da“, so Netzhoppers-Spieler Theo Timmermann.

Bilder zum Spiel gibt es bei Dagmar Jaschen

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3:1-Sieg gegen Vilsbiburg bringt Platz 7 ein

Mit einem 3:1-Sieg gegen die Roten Raben Vilsbiburg beenden die Volleyballerinnen des SC Potsdam die Hauptrunde der diesjährigen Bundesligasaison 2017/18. Der 3-Punkte-Erfolg brachte das Team von Cheftrainer Davide Carli noch auf den anvisierten 7. Tabellenplatz. So treffen die Potsdamerinnen nun im Play-Off-Viertelfinale auf den Zweitplatzierten, Dresdner SC.

Spiel 1 der Best-of-three-Serie findet am kommenden Samstag, 17. März, in der Margon-Arena in Dresden statt, Spiel 2 dann am Sonntag, dem 25. März u 17 Uhr in der MBS-Arena in Potsdam. Sollte ein drittes Match erforderlich werden, fällt die Entscheidung am Mittwoch, dem 28. März, wiederum in Dresden.

Einen Drei-Punkte-Sieg hatte sich das SC-Team zum Abschluss der Hinrunde vorgenommen und ein Drei-Punkte-Sieg ist es auch geworden. Davide Carli begann mit der Starting-Six der vergangenen Spiele: Marta Drpa auf Diagonal, Denise Imoudu im Zuspiel, Anne Hölzig und Antonia Stautz in der Annahme, Ivona Svobodnikova und Lisa Gründing in der Mitte. Auf der Libera-Position setzte der 34-Jährige wieder auf sein Duo Ljubica Kecman und Sophie Dreblow.

Im ersten Satz holperte es noch ein wenig, die Gäste aus Vilsbiburg fanden zunächst besser ins Spiel und führten zu den technischen Auszeiten mit 8:7 und 16:11. Beim Stand von 21:13 war der Drops schon gelutscht und die Gastgeberinnen gingen mit 0:1 nach Sätzen in den Rückstand. Dessen ungeachtet ging der SC Potsdam weiter motiviert in den zweiten Satz. Angefeuert durch die 1477 Zuschauer schaffte es die Carli-Truppe immer besser ins Spiel zu kommen, Topscorerin Marta Drpa in Szene zu setzen, in der Annahme sicherer zu stehen und den Fehlstart zu korrigieren. Mit 25:18 und 25:19 setzten sie sich in Satz 2 und 3 durch und waren ihrem Ziel – drei Punkte zu holen wieder deutlich näher.

Natasa Cikiriz ersetzte zu Beginn des zweiten Satzes die etwas glücklose Antonia Stautz und zeigte mit insgesamt 10 Punkten eine gute Leistung. Im vierten Satz zog der SC schnell mit 10:5 davon und ließ keine Zweifel am dritten Satzgewinn aufkommen. Über 16:8 und 21:14 holten sie sich am Ende den verdienten 3-Punkte-Sieg, mit dem sie insbesondere Teammanager Eugen Benzel die größte Freude zu seinem Geburtstag machten.

Zur Sports&Travel-MVP wurde auf Seiten der Potsdamerinnen Kapitänin Ivona Svobodnikova gewählt. Der SC Potsdam kann nun auf fünf Siege aus den vergangenen sechs Spielen zurückblicken und gestärkt und motiviert ins Play-Off-Viertelfinale gehen.

Hier gehts zur –> Bildergalerie.


Fotos: SC Potsdam – Rote Raben Vilsbiburg


Berlin-Brandenburg-Derby in der Max-Schmeling-Halle

Das Berlin-Brandenburg-Derby in der Max-Schmeling-Halle ist seit jeher ein Zuschauermagnet. Am Samstag um 18.30 Uhr dürfen sich die Volleyballfans im Großraum der Hauptstadt auf den nächsten Vergleich zwischen den BR Volleys und den Netzhoppers SolWo Königspark KW freuen. Sportlich geht es für die Mannschaft von Cheftrainer Stelian Moculescu darum, den zweiten Tabellenplatz endgültig sicherzustellen und sich gleichzeitig optimal auf das dreifache Duell mit dem VfB Friedrichshafen vorzubereiten. Für die Gäste aus dem Dahmeland ist dieses Match das Saisonhighlight und zugleich das drittletzte Spiel in dieser Saison, da Play-Off-Platz acht verpasst wurde.

„Meine Mannschaft hat in der abgelaufenen Trainingswoche nur von diesem Spiel gegen die Hauptstädter gesprochen. Die Jungs freuen sich unheimlich darauf, vor einer großen Zuschauerkulisse in der Schmeling-Halle zu spielen“, sagte Coach Mirko Culic. Am vergangenen Dienstag absolvierten die Netzhoppers noch ein Testspiel beim VCO Berlin, das 2:2-Unentschieden ausging. „Ich nutzte diese Partie, um alle Spieler noch einmal zu sehen. Daher war das Ergebnis für mich eher zweitrangig“, berichtete der Netzhoppers-Trainer.

Lange Zeit mussten die Berliner in dieser Saison um ihren zweiten Platz nach Abschluss der Hauptrunde bangen, den man in den letzten fünf Jahren immer mindestens belegt hat. Nach den wichtigen Bundesliga-Siegen gegen die Konkurrenz aus Frankfurt (3:1) und den Alpenvolleys (3:0) ist Position zwei und damit auch das Heimrecht in einem möglichen Playoff-Halbfinale zum Greifen nah. Drei Punkte fehlen noch, um den Platz hinter dem Spitzenreiter vom Bodensee endgültig zu sichern. Diese sollen am Samstag im Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Netzhoppers  eingefahren werden.

Die Königs Wusterhausener bestreiten ihre letzten Saisonspiele indes fast schon unter „ferner liefen“ und werden den neunten Rang wohl nicht mehr verlassen. Bei drei noch ausstehenden Partien und dreizehn Punkten auf der Habenseite läuft man bei den Grün-Weißen weder große Gefahr von den Rottenburgern (fünf Punkte) eingeholt zu werden, noch kann man zu Herrsching (25) aufschließen. Für die Männer von Trainer Mirko Culic, mit dem der Vereinsvorstand in Königs Wusterhausen aktuell über eine Vertragsverlängerung verhandelt, wird das Derby also ein Spiel ohne sportlichen Druck. Der 55-jährige Serbe zeigt sich deshalb gelassen: „Sicherlich wird dieses Match eine ganz große Herausforderung für uns werden, aber es ist immer wieder schön, sich mit den BR Volleys zu messen.“

Dazu werden – wie im Hinspiel – sicher auch zahlreiche Fans aus dem Berliner Umland beitragen. Dort boten die Dahmeländer dem Favoriten gut Paroli, dennoch gewann der Deutsche Meister letztlich mit 3:0 (25:19, 25:20, 25:23). Neben Topscorer Paul Carroll war vor allem MVP Graham Vigrass einer der Sieggaranten für Berlins Volleyballteam Nummer eins. Der Kanadier hofft auch am Samstag auf ein hochklassiges Match: „Leicht kann man diesen Gegner nicht nehmen, denn sie haben ein paar erfahrene Spieler, die genau wissen, wie es geht. Es wäre natürlich gut, wenn die Netzhoppers alles zeigen und uns richtig fordern. Das bringt uns weiter in der Vorbereitung auf die drei kommenden Friedrichshafen-Spiele.“

Vigrass will daheim gegen den „kleinen“ Nachbarn keinesfalls verlieren: „Die freundschaftliche Rivalität dieser Begegnung habe ich in den letzten zwei Jahren immer wieder gespürt. Natürlich kennen wir Spieler uns auch untereinander und da möchte man den Jungs von den Netzhoppers nicht demnächst als Verlierer begegnen.“ Noch treffender formuliert es der gebürtige Hauptstädter Sebastian Kühner: „Als Berliner darfst du gegen die Brandenburger einfach nicht verlieren“, sagt der Zuspieler mit einem leichten Augenzwinkern. Das war in insgesamt 25 Aufeinandertreffen zwischen diesen beiden Mannschaften erst einmal der Fall und soll sich aus seiner Sicht am Samstag nicht wiederholen.

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Mit Drei-Punkte-Sieg auf Rang 7

Das wichtigste Spiel in der bisherigen Bundesligasaison steht für die Volleyballerinen des SC Potsdam am Samstag ab 19.30 Uhr auf dem Programm. Die Roten Raben Vilsbiburg sind zu Gast in der MBS Arena und mit einem 3-Punkte-Sieg wollen die Potsdamerinnen noch an den Bayern vorbei auf Tabellenplatz 7 ziehen.

Als kleines Finale wird die Partie der beiden Tabellennachbarn auch beschrieben. Als Tabellensiebter würde der SC Potsdam dem Spitzenreiter aus Stuttgart im Play-Off-Viertelfinale aus dem Weg gehen. Als Siebter ginge es gegen Dresden – das wäre der attraktivere Gegner. Deswegen sollen die drei Punkte unbedingt auf dem Potsdamer Konto landen. Doch auch Vilsbiburg will die drei Punkte, um seinen sechsten Rang zu verteidigen. Der punktgleiche USC Münster hat im Duell gegen Suhl die drei Punkte vermeintlich schon sicher.

„Dieses Spiel ist ein richtiges Endspiel und eine gute Generalprobe für die Playoffs. Jetzt haben wir die Chance zu zeigen, was wir können. Wir haben in den letzten Monaten dafür gearbeitet, jetzt in Bestform zu sein“, sagte Cheftrainer Davide Carli gegenüber der MAZ. Seit Dezember predigte der 34-Jährige, dass es darauf ankäme zu den Play-Offs topfit zu sein. Nach einer verkorksten Hinrunde musste der Italiener mit dieser Einstellung die Stimmung hochhalten. Zum Abschluss der ersten Saisonhälfte gab es nach einer ganz schwachen Leistung ein deutliches 0:3 in Vilsbiburg, aber daran möchte sich nun niemand mehr erinnern. Im Gegenteil, die letzten Partien machen Mut auf einen Erfolg. Aus den vergangenen fünf Spielen holte der SC 12 Punkte – so viele, wie in der kompletten Hinrunde. Mit Ljubica Kecman wurde eine gute Alternative für die Libera-Position gefunden und auch Anne Hölzig und Antonia Stautz haben in den vergangenen Spielen immer mehr Sicherheit in der Abwehr ausgestrahlt. Mit diesem Aufwind soll es nun noch hinauf auf Platz 7 gehen.

Platz acht wäre schließlich die schlechteste Ausgangsposition seit fünf Jahren für den SC Potsdam, um in das Playoff-Viertelfinale zu starten.


Fan-Talk am 14. März in der UCI Kinowelt

Cheftrainer Davide Carli und die Spielerinnen Sophie Dreblow, Marie Knauf und Antonia Stautz stellen sich noch einmal den Fragen der Fans. Der SC Potsdam lädt am Mittwoch, dem 14. März 218 um 19.30 Uhr zum Fantalk in die UCI Kinowelt Potsdam ein.

Die Hauptrunde Revue passieren lassen und einen Ausblick auf das anstehende Play-Off-Viertelfinale wagen – Gesprächsstoff ist genügen da und so freuen wir uns auf zahlreiche interessierte Fans, die wie immer auch ihre Fragen an Spielerinnen und den Trainer los werden können und anschließend natürlich Zeit für Fotos und Autogrammwünsche haben.

Fan-Talk
14. März 2018
19.30 Uhr
UCI Kinowelt (oben im Lounge-Bereich)
Eintritt frei


Landesliga-Heimspieltag mit Hindernissen

Am Samstag dem 24.02.2016 fand das Heimspiel der Landesliga-Mannschaft der Netzhoppers Königs Wusterhausen statt.

Um 10 Uhr trafen sich die Mannschaften an der Mehrzweckhalle Mittenwalde.

Dort sollte der Spieltag stattfinden.

Die Gegner der Netzhoppers waren die Spieler vom BSG Stahl Eisenhüttenstadt und SC Einheit Luckau.

Nachdem die Hallenöffnung, wegen nicht Erscheinens des Hallenwartes auf 10:45 verlegt werden musste, wurde die Halle in kurzer Zeit für den Spieltag fertig gemacht.

Im ersten Spiel begegneten sich die beiden Gastvereine. Sie lieferten sich ein eindeutiges Spiel, in dem die Jungs vom BSG Stahl Eisenhüttenstadt mit 3:0 überlegen waren.

Im Zweiten Spiel traf die Heimmannschaft auf die BSG Stahl Eisenhüttenstadt.

Die Netzhoppers taten sich schwer ins Spiel zu kommen. Es fehlte der „nötige Biss“ um sich gegen den Tabellen 4. durchzusetzen. Die BSG Stahl Eisenhüttenstadt setze sich 3:0 gegen die Heimmannschaft durch und sicherte sich zu Saisonende wichtige Punkte in der Tabelle.

Nach einer kurzen Pause, in der sich die Spieler stärkten, wurde das dritte und letzte Spiel des Tages Ausgetragen. Es spielten die Mannschaften vom SC Einheit Luckau und die Netzhoppers gegeneinander. Man sah den durchaus jüngeren Spielern an, dass sie vom ersten Spiel geschwächt ins zweite gingen.

Trainer Manuel Rieke gab folgendes Statement zum Spiel ab: „Wie immer fehlte uns die Konstanz.

Es sind immer gute Ansätze zu sehen, aber in den Endphasen passieren zu viele Fehler. Es ist eine Steigerung im Laufe der Saison zu sehen. Es gab ebenfalls viel Zuspruch über die positive Entwicklung der Jungs über die Saison. Dennoch kam es so, dass die Netzhoppers dieses Spiel 3:0 verloren und Luckau mit drei Punkten nach Hause fuhr.

Wir danken den zum Spiel gekommenen Fans und für die Unterstützung der Eltern an diesem Tag.

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Fotos: SC Potsdam – VCO Berlin


Volleyballerinnen fahren Pflichtsieg ein

Mit 3:0 (25:11; 25:21; 25:22) hat der SC Potsdam am Mittwochabend seine Pflichtaufgabe gegen das Tabellenschlusslicht VCO Berlin erfüllt. Ohne viel Ruhm und Glanz, aber das entscheidende für den Saisonendspurt waren die drei Punkte.

Damit haben die Potsdamerinnen, die nun mit 25 Zählern auf dem 8. Tabellenrang stehen, am letzten Spieltag im direkten Duell mit dem Tabellensechsten, Vilsbiburg die Chance noch auf Platz 7 vorzurücken. Dafür ist ein 3:0- oder 3:1-Sieg jedoch nötig, denn die Roten Raben stehen mit 27 Punkten und dem besseren Satzverhältnis da.

Am Mittwoch zeigte das Team von Cheftrainer Davide Carli im ersten Satz eine souveräne Vorstellung. Die eingespielte Starting-Six mit Marta Drpa, Denise Imuodu, Anne Hölzig, Antonia Stautz, Ivona Svobodnikova, Lisa Gründing und Libera Ljubica Kecman ließen beim 25:11 nichts anbrennen. So brachte Carli für die letzten Punkte die beiden Youngsters Emilia Weske für Marta Drpa und Natalie Wilczek für Ivona Svobodnikova.

Natalie Wilczek durfte dann auch sogleich im zweiten Satz wieder ran. Auch Natasa Cikiriz setzte er beim Stand von 5:5 ein, doch das Spiel geriet aus dem Fluss und beim 8:13-Rückstand machte Carli eine Rolle rückwärts und nahm Cikiriz sowie Wilczek wieder vom Feld. Bis zum 16:15 behielten die Volleyballtalente aus Berlin die Nase vorn, dann konnte Potsdam vorbeiziehen und den Satz beim 25:21 zu seinen Gunsten beenden.

Der dritte Satz verlief ähnlich dem Zweiten, nur dass Davide Carli wieder mit seiner Stammformation spielte. Die ließ jedoch ein wenig an Motivation zu wünschen übrig und so schlichen sich immer wieder eigene Fehler ein, die den Gegner stark machten. Mit 8:7 führte der VCO zur technischen Auszeit, der SC berappelte sich und zog auf 16:14 und 21:16 davon. Doch auch in der Endphase schwächelten die Gastgeberinnen noch einmal und ließen die Berlinerinnen wieder auf 23:22 herankommen.  Antonia Stautz sorgte für den erlösenden Matchball.

Nun stehen zwei freie Tage für die Spielerinnen auf dem Programm, ab Samstag gilt die volle Konzentration dann dem Heimspiel gegen Vilsbiburg. Dort muss wieder eine andere Leistung als am Mittwoch gezeigt werden, um tatsächlich noch den 7. Platz zu erreichen. Als Tabellensiebter träfe man im Play-Off-Viertelfinale auf Schwerin oder Dresden und würde den starken Stuttgarterinnen aus dem Weg gehen.


Start des Ticket-Vorverkaufs für das Play-Off-Spiel

Die letzten Spiele in der Hauptrunde der Volleyball-Bundesliga stehen für das Team des SC Potsdam auf dem Spielplan. Für die Play-Offs ist man bereits qualifiziert und so startet der Verein am Dienstag mit dem Kartenvorverkauf für das Play-Off-Heimspiel. Am Sonntag, dem 25. März 2018 empfängt der SC Potsdam um 17 Uhr eines der drei Top-Teams in der MBS-Arena. Ob Stuttgart, Dresden oder Schwerin der Gegner sein wird, entscheidet sich erst am letzten Spieltag am 10. März 2018.

Aber das Spiel verspricht ein echtes Highlight zu werden. Es geht um alles oder nichts. Einzug ins Halbfinale oder die Saison ist beendet. Um einen Überraschungserfolg gegen den favorisierten Gegner zu erlangen, braucht das Team zahlreiche und lautstarke Unterstützung von den Rängen. Deswegen sichert euch schon jetzt ein Ticket für das wichtigste Spiel der Saison.

Hier geht’s direkt zum Ticketkauf:

https://tickets-scpotsdam.reservix.de/p/reservix/event/1169096

 

Wichtiger Hinweis für Saisonkarteninhaber

Die „Saisonkarte mit Play-Offs“ gilt auch für das Spiel am 25. März 2018. Die Inhaber dieser Karte können wie gewohnt zu dem Spiel und ihren festen Plätzen gehen.

Die Inhaber der „Saisonkarte ohne Play-Offs“ werden in den kommenden Tagen von uns angerufen.

Frühbucher-Rabatt

Wer sein Ticket für das Play-Off Spiel bereits rechtzeitig kauft spart einen Euro. An den beiden ausstehenden Spieltagen bietet der Verein die Tickets zum Preis von 9 Euro statt 10 Euro an. Achtung: Dies gilt ausschließlich an den Spieltagen. (Online gibt es das Angebot nicht)

 

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